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<meta name="description" Content="Gegen Leipzig sorgte Michael Gregoritsch bereits in der Minute für die Führung der Gastgeber. Die Augsburger verstanden es danach, clever zu verteidigen und immer wieder mit Nadelstichen in der Offensive für Gefahr zu sorgen. Der Lohn: Augsburg brachte den Vorsprung trotz vehementer Leipziger Angriffe über die Zeit. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Das Problem: Abgesehen von Gomez, der die letzten sieben VfL-Treffer allesamt selbst markierte, herrscht bei den Niedersachsen schon seit Wochen Ladehemmung.  <p> Der einzige, der in der abgelaufenen Saison zumindest annähernd an die Top-2 herankam, war der Kölner Anthony Modeste, der die Geißböcke allerdings inzwischen in Richtung China verlassen hat. Auch der Mexikaner Javier Hernandez kehrte nach 28 Toren in 54 Ligaspielen für Bayer Leverkusen der Bundesliga den Rücken.  <p>  Gegen Leipzig sorgte Michael Gregoritsch bereits in der Minute für die Führung der Gastgeber. Die Augsburger verstanden es danach, clever zu verteidigen und immer wieder mit Nadelstichen in der Offensive für Gefahr zu sorgen. Der Lohn: Augsburg brachte den Vorsprung trotz vehementer Leipziger Angriffe über die Zeit. <p> ? Hier in Bildern wie es zur Roten Karten kam. Kopf hoch Lukas! #RBLSGE pic.twitter.com/Sgu5irgLta <p>  Es war sein 15. Saisontor im 16. Liga-Spiel. In der Liste der besten Torschützen der Bundesliga-Geschichte steht der Pole mit 166 Treffern jetzt auf Platz 10.  </pre>


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<pre>Immerhin sind die Schwaben schon seit der Ende Januar vermeldeten Verpflichtung von Tayfun Korkut konsequent auf Erfolg getrimmt; die fünf seit dem Trainerwechsel absolvierten Partien haben dem kürzlich noch darbenden VfB nach einem anfänglichen Remis vier Siege in Serie eingebracht.  <p> Eine solche können sich Lucien Favre und seine Mannen in Wolfsburg aber eigentlich nicht erlauben. Nur mit einem vollen Erfolg lässt sich das wiedererstarkte Bayern — unabhängig vom Spielausgang gegen Freiburg — auf Distanz halten.  <p>  Denn wenngleich mit einem unberechtigten Elfmeter und einem Eigentor in Leipzig schon sehr viel Pech zusammenkam, wurden die Punkte letztlich doch gerecht verteilt. Vor allem aufgrund der unterlegenen zweiten Halbzeit hatte sich 04 hier nichts Zählbares verdient. <p> Nach 42 Bundesliga-Duellen liegt der BVB klar voran: 23 Siegen der Dortmunder stehen nur 9 Wolfsburger Erfolge gegenüber. <p>  Die wird auch nötig sein, soll das Pulverfass Schalke nicht explodieren. Schon in Mainz stiegen die Schalke-Fans auf die Barrikaden…  </pre> 


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<pre> Viel schlimmer als Baumanns-Patzer, so der TSG-Coach weiter, sei der offensichtlich fehlende Wille, den Sack vorzeitig zuzumachen. Vom allzu sorglosen Abwehrverhalten in der Nachspielzeit einmal ganz zu schweigen…  <p> Nur das abgeschlagene Schlusslicht aus Köln traf in der Hinrunde noch weniger als die Stuttgarter. Weil die Stürmer einerseits zu wenige Chancen hatten und andererseits diese dann oftmals kläglich vergaben. Nun soll Gomez der Sturm-Flaute ein Ende setzen.  <p>  Borussia Dortmund konnte hingegen mit der vergangenen Spielzeit im Großen und Ganzen sehr zufrieden sein. Mit dem Sieg im DFB-Pokal und der direkten Qualifikation für die Champions League haben die Schwarz-Gelben ihre Saisonziele erreicht. Dennoch musste Thomas Tuchel gehen, dessen Nachfolger Peter Bosz steht vor einer schwierigen Aufgabe. <p>  Angesichts dessen ist die Marschroute aus Sicht der Domstädter am Samstag klar: gegen die schwächste Heimmannschaft der Liga — Bremen hat lediglich eine der sieben Partien vor eigenem Publikum für sich entschieden — bedarf es unbedingt dreier Punkte. <p>  Wie gehen deshalb davon aus, dass der zehnte ungeschlagene Liga-Auftritt in Folge endlich wieder einmal fröhliche Gesichter im Kraichgau produziert.  </pre>


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<pre> Die vier Heimsiege in der Bundesliga reißen Freiburg heraus und listen den SC vor dem 9. Spieltag auf dem 8. Platz der Tabelle. Der jüngste Zittersieg gegen Augsburg (1:2) hat dabei den letzten Vorstoß (zwei Plätze wurden gut gemacht) gebracht.  <p> Dass die Niedersachsen jedoch keinesfalls zu unterschätzen sind, haben diese erst vor gut zwei Wochen eindrucksvoll unter Beweis gestellt, als man der bis dato so hochgelobten Ingolstädter Defensive gleich vier Gegentore einschenkte.   <p> Im Vergleich zu den sich nunmehr ankündigenden Gästen scheint somit selbst der mit seinem Schicksal hadernde VfL geradewegs vom Glück verfolgt zu sein: Immerhin konnten sich die Wölfe zuletzt zumindest bei einigen Unentschieden deutlich über Wert verkaufen. <p>  für die „Rasenballer“ war die dritte Heim-Schlappe in dieser Saison ein Rückschlag im Kampf um die Teilnahme an der Champions League – denn aktuell finden sie sich nur auf dem 6. Platz wieder. Der Rückstand auf Rang 4 beträgt nun zwei Punkte.  <p> Von der im vergangenen Jahr an den Tag gelegten Heimstärke war bei der Premiere in der Commerzbank-Arena schließlich überhaupt nichts zu sehen — stattdessen schlossen die deutlich zielstrebiger agierenden Fuggerstädter erstmals an ihre starken Leistungen des Vorjahres an.  </pre>


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<pre> Da es nur wenige Tage zuvor im DFB-Pokal gegen die seit Monaten darbenden Geißböcke einen weiteren bitteren Tiefschlag setzte (1:2), war offensichtlich nicht einmal mehr das so heiß geliebte Olympiastadion als Muntermacher zu gebrauchen.  <p> Wenngleich zweifelsohne noch immer ein riesiger Berg Arbeit vor den Geißböcken liegt, mangelt es somit doch nicht mehr an guten Gründen, mittlerweile wieder zumindest ein ganz kleines Licht am Ende des Tunnels auszumachen.  <p>  Zwar muten die nach 12 Runden insgesamt geschluckten 18 Treffer gerade eben noch erträglich an; wirklich tadellose Auftritte der Abwehr stellen jedoch eine ganz große Ausnahmeerscheinung dar. <p>  Immerhin ist der BVB trotz alledem bereits seit neun Liga-Spielen ungeschlagen. 29 Treffer nach neun Spieltagen stellt ebenfalls einen eindrucksvollen Wert dar, der nur von Eintracht Frankfurt getoppt wird (1974/75).  <p> Quoten Stand vom 27.9.2018, 14:47 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben  </pre>


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